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Kommende Veranstaltungen

Herzlich Willkommen auf der Webseite des Europe Direct-Informationszentrums Köln!

 

Die Europe Direct Informationszentren sind europaweite von der Europäischen Kommission geförderte Informationszentralen, die dafür zuständig sind, Bürger und Bürgerinnen in die Vorgänge in der EU mit einzubeziehen, sie zu informieren und somit die EU transparenter zu machen. Sie haben Fragen zur EU? Dann kommen Sie gerne vorbei oder melden Sie sich per Email oder Telefon.

Unser Informationsbüro ist Montag-Freitag zwischen 10 - 14 Uhr für Sie da. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Ansprechpartnerin:
Dr. Henrike Viehrig

Europe Direct-Informationszentrum Köln
c/o VHS am Neumarkt
Cäcilienstraße 35
Raum 103 | Raum 400
50667 Köln

Tel: +49 (0) 221 - 22 12 24 76
Fax: +49 (0) 221 - 11 16 56 92 91

europedirect@stadt-koeln.de

 

 

 

Praktikant/in gesucht!

Das Europe Direct Informationszentrum Köln sucht ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Praktikant/in für den Zeitraum von 2 - 3 Monaten.
Mehr Infos unter: http://ize-koeln.de/de/ueber-uns/praktikum.html

  

Im sechsten und letzten Beitrag in dieser Reihe betrachten wir das gemeinsame Wahlprogramm der Unionsparteien zur Bundestagswahl am 24. September. In der Einleitung zum europapolitischen Kapitel des Wahlprogramms zeichnen CDU/CSU ein düsteres Bild von der Welt, die sie als „aus den Fugen geraten“ beschreiben.

Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, wollen die Unionsparteien ein „starkes, selbstbewusstes und dynamisches Europa“. Darum hat das in Europa verkörperte Friedensprojekt für CDU/CSU Priorität. Um dieses zu stärken, befürworten sie die Errichtung einer Europäischen Verteidigungsunion und eines Verteidigungsfonds. Dabei müsse die Zusammenarbeit mit der NATO erhalten bleiben.

Zudem müsse der Schutz der Außengrenzen Europas gestärkt werden. Dazu solle Frontex ausgebaut werden und das europäische Asylsystem müsse vollendet werden. Dabei dürfte sich kein Mitgliedsstaat der „gemeinsamen Verantwortung“ für Flüchtlinge entziehen. Auch müsse die Kooperation der Behörden verbessert werden. Das Abkommen mit der Türkei soll als Blaupause für weitere Abkommen mit afrikanischen Staaten dienen.

Wirtschaftlich sehen die Unionsparteien ein Problem in der „immer höheren Staatsverschuldung“ und Jugendarbeitslosigkeit einiger Mitgliedsstaaten. Dabei müsse Deutschland die betroffenen Staaten „solidarisch“ unterstützen. Eine Vergemeinschaftung von Staatsschulden schließen CDU/CSU aus, jedoch befürworten sie einen gemeinsamen Währungsfonds.

Des Weiteren betonen CDU/CSU die Rolle Europas als Wertegemeinschaft. Da die Türkei gegenwärtig nicht die europäischen Wertekriterien erfülle, lehnen die Unionsparteien eine Vollmitgliedschaft des Landes ab. Die Beziehungen zwischen Europa und der Türkei sollen jedoch weiter vertieft werden. Die Beziehungen zu Frankreich als „Dreh- und Angelpunkt der Europäischen Union“ müssten ebenfalls vertieft werden, dies könne „ganz Europa neuen Schwung verleihen“.

Das Wahlprogramm von CDU/CSU zur Bundestagswahl 2017 finden Sie hier.

Am 24. September ist Bundestagswahl. Informationen zur Wahl finden Sie hier.

Der fünfte und vorletzte Beitrag in unserer Serie „Europa in der Bundestagswahl“ befasst sich mit dem europapolitischen Programm der Grünen. Die Grünen stehen der europäischen Integration sehr positiv gegenüber und stellen in ihrem Wahlprogramm die Erfolge der EU in den Vordergrund. So wird dort die „bisherige europäische Einigung“ als „wahrhaft große historische Errungenschaft“ bezeichnet.

Der vierte Beitrag in unserer Reihe zur Bundestagswahl befasst sich mit der AfD. Die AfD steht der Europäischen Union eher kritisch gegenüber, was daran deutlich wird, dass es ihrem Wahlprogramm an einem eigenen Unterpunkt für Europapolitik mangelt.

Im dritten Beitrag unserer Reihe zur Bundestagswahl betrachten wir die SPD. Die SPD steht der EU grundsätzlich positiv gegenüber und lobt in ihrem Programm das, was in Europa bisher erreicht wurde. So stellt sie fest, dass nirgends sonst Menschen „so frei und demokratisch und so friedlich und sicher“ leben, wie in Europa.

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Eine Kooperation der Region Köln/Bonn e.V. und der Stadt Köln, gefördert durch die Europäische Kommission.

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